fck afd! — jetzt mitmachen!

afip offenbach



an der akademie für interdisziplinäre prozesse entstehen theoretische & praxisorientierte wissenschaftliche forschungsprojekte & untersuchungen zur formung & förderung existenzieller strömungen des 21. jahrhunderts.





I Admit. Ich gebe zu – Fragments of “Andorra” von Joschua Keßler, Charlotte Pukade u.a. gedreht »@fip!«

Alles, was geschieht, lässt sich aus mehreren Perspektiven betrachten. In neun Fragmenten nähert sich die filmische Adaption von Max Frischs Theaterstück „Andorra“ rückblickend der Katastrophe an: Wie konnte es zu dem Tod von Andri und seinen leiblichen Eltern kommen? Die Adaption nutzt gleichermaßen filmische Elemente wie Werkzeuge des epischen Theaters, um die unterschiedlichen Perspektiven der überlebenden Figuren herauszuarbeiten. Sie alle eint, dass sie sich ein Bildnis ihres Umfelds gemacht haben, um ihr Selbstbild aufzuwerten. Max Frisch schrieb in einer frühen Skizze zu „Andorra“ im April 1946: „Du sollst dir kein Bildnis machen, heißt es, von Gott. Es dürfte auch in diesem Sinne gelten: Gott als das Lebendige in jedem Menschen, das, was nicht erfaßbar ist. Es ist eine Versündigung, die wir, so wie sie an uns begangen wird, fast ohne Unterlaß wieder begehen – Ausgenommen wenn wir lieben.“

Everything that happens can be viewed from different perspectives. This cinematic adaptation of Max Frisch‘s theatre play „Andorra“ closes in retrospectively on the incidents surrounding the tragedy: what lead to the death of Andri and his biological parents? This adaptation uses both cinematic elements as well as tools deriving from epic theatre to investigate the perspectives of the characters left behind. What unifies them is their strategy of creating an image of their surroundings in order to increase the value of the image of themselves. In one of his early drafts of „Andorra“, Max Frisch wrote in April 1946: „Thou shalt not make unto thee any graven image, they say, of God. This should apply in your interest, too: God as the life in every human – that, what cannot be measured. It is a sin that we, should it be done unto us, shall repeat without fail unto others as well – unless in the presence of love.“ Credits

Barblin: Friederike Ott
Lehrer /Doktor/Schauspieler: Sebastin Kuschman
Andri: Torsten Flassig
Senora: Anke Sevenich
Pater: Uwe Zerwer
Soldat: Fridolin Sandmeyer
Adaptiert und inszeniert von: Joschua Keßler
Gefilmt von: Georg Gilstein
Tonmeisterin: Mariana Andrade Koch
Produziert von: Charlotte Pukade, Joschua Keßler
Montiert von: Joschua Keßler, Charlotte Pukade
Einhaltung der Richtlinien bzgl. Vorbeugung von Ansteckungsrisiken: Charlotte Pukade, Joschua Keßler
Begleitet von: Prof Sabine Breitsameter, Klaus Schüller
Wir bedanken uns bei den Motivgebern afip Offenbach



3292 tage »afip!« — menschen, tiere, sensationen
samstag 04.07.2020
9 jahre akademie für interdisziplinäre prozesse offenbach/goetheplatz

voll gut, oder? jetzt gibt´s die »afip!« schon 9 jahre in offenbach. und das beste ist, wir haben gemeinsam unheimlich viele tolle projekte umgesetzt — sie zum großen teil sogar selbst erfunden. viele initiativen haben sich hier gegründet, festivals finden statt, es wird getanzt, gelacht und gedacht. durch sooo viele unterstützer machen wir nicht nur kunst und kultur sichtbar durch happenings, theater, ausstellungen, diskussionen und vieles mehr… das ist einfach genial!

wenn du lust hast, das am samstag, den 04.07.2020 zu feiern, dann sei doch mit dabei?!

vielleicht magst du ja selbst teil des jubiläums werden: z.b. mit einer performance, einer projektion, objekten und skulpturen, fotografie, malerei, installation, konzert, videos etc.

gern kannst du die teilnehmenden künstler auch über den gemeinnützigen »afip!« e.v. monetär stützen.

melde dich und vor allem sag es weiter: +491791232004

programm:
zusagen:
festrede: natalie schäfer | geistewissenschaftlerin frankfurt
laudatio: oberbürgermeister felix schwenke

— Die Internationale Beschallung
— Teresa Habild | illustration
— Dennis Helfrich | soundinstallation
— Kevin Der | singasong
— Samuel Kramer | wortkunst
— Vesna Bilic | malerei
— Julius Zier - Zauberkunst | zauberer
— Izabel Horváth | collagen
— Royalinde Aha Aha | amt für unlösbare aufgaben
— Uwe Oberg | orgel
— Dennis Sekretarev | trompete
— Max Pauer | malerei
— Katharina Sigrid Eismann | literatur
— Michael Makarov | geige
— Meilor Bondoc | comedy
— Lukas Sünder | objekte
— Matthias Zeidler | kunst
— Christopher Herrmann | live cello
— Bucket Milano | comedy
— KimLotte Schneepferdchen | bildhauerei
— swantje dahlen | toilettendesign
— sara mosco | zeichnungen
— erickson krüger
— Justus Groeninger / Mixed media
— Daniel Simon / Illustration
— Jannik Stegen / Illustration
— Antonia Heinze / Druckgrafik
— Karoline Hummel / Aquarell
— Pia Katherina Deborah Müller / Malerei und mixed media der Hochschule Darmstadt

angefragte:
— die römischen fotzen aka KVTV
— christian reinartz | fotobox
— hegle kuhlmann | parteikampagne
— tamara zippel | kunstinstallation
— mia bencun | ausstellende
— simon schäfer | soundperformance
— ralph phillip ziegler | horn
— sonja schwarz | fotografie
— faina yunusova | zeichnung
— robert scheuerer | resume frauenbeauftragter
— silvia sauer | experimental music
— jos diegel | malerei
— natalie färber | fotografie
— dorothe diebold | bildhauerei
— brenda lien | videokunst
— institut für raumforschung | installation
— anni und siebel öztürk | kunst
— kim lotte | malerei?
— sara mosco | zeichnung
— fh darmstadt | interactive
— sascha stromeier | interactive installation
— sandra traudel | ?
— thorsten dussmann | electro
— wärste gern dabei?

wann: 3292 tage »afip!« | samstag 04.07.2020

wo:
»afip!« — akademie für interdisziplinäre prozesse
ludwigstraße 112a | 63067 offenbach am main
s-bahn 1,2,8,9 offenbach-ledermuseum
http://afip-hessen.de

warum:
weil ein ort, der dein netzwerk erweitert, dir viele tolle kontakte schenkt, spitzen interventionen umsetzt und gleichzeitig demokratische strukturen fördert wichtig ist für ganz offenbach und darüber hinaus :)

gefördert durch die stadt offenbach, dr. marschner stiftung, GITI gmbh und den freunden des »afip!« e.v.


parkside im hof — festival

5 offenbacher kultur-institutionen trotzen gemeinsam: filmklubb, lederpalast, parkside studios, rebellsche studiobühne, afip zusammen mit der stadt offenbach!

Shabashev/Höfler/Jahnke

Shabashev/Höfler/Jahnke
Freitag 10.07.2020 | 19:30/20:00 Uhr:
Andrey Shabashev | piano, Michael Höfler | kontrabass, Lutz Jahnke | drums

Das Festival im Hof der Parkside-Studios soll ab Anfang Juli bis Mitte August jeweils von Donnerstag bis Samstag laufen. Mit dem alten Industriebau als Kulisse ist Kino, Theater und Livemusik geplant. Als Veranstaltende dabei sind unter anderem die Kinoinitiativen Lederpalast und Filmklubb Offenbach sowie die Volker Rebell und die Akademie für interdisziplinäre Prozesse, begleitet durch die Stadt Offenbach.

„Es ist mir wichtig, in dieser schwierigen neuen Zeit auch den lokalen Künstlern Platz zu bieten“ betont Oberbürgermeister und Kulturdezernent Felix Schwenke (SPD).

Frankfurt-Ticket-Link:
Get Tickets NOW! 19,00€ inkl. Ticketabwicklung

Mehr Infos bald auch auf:
www.afip-hessen.de

Wo:
PARKSIDE STUDIOS
Friedhofstraße 59
63065 Offenbach am Main
T +49 (0) 69 976 98 445
info@parksidestudios.de
www.ParksideStudios.de


parkside im hof — festival

5 offenbacher kultur-institutionen trotzen gemeinsam: filmklubb, lederpalast, parkside studios, rebellsche studiobühne, afip zusammen mit der stadt offenbach!

Aupperle/Keßler/Jahnke

Parkside im Hof: Auperle/Keßler/Jahnke — LIVE
Samstag 18.07.2020 | 19:30/20:00 Uhr:
Christoph Aupperle | Vibrafon, Julian Keßler | Gitarre, Lutz Jahnke | drums

Das Festival im Hof der Parkside-Studios soll ab Anfang Juli bis Mitte August jeweils von Donnerstag bis Samstag laufen. Mit dem alten Industriebau als Kulisse ist Kino, Theater und Livemusik geplant. Als Veranstaltende dabei sind unter anderem die Kinoinitiativen Lederpalast und Filmklubb Offenbach sowie die Volker Rebell und die Akademie für interdisziplinäre Prozesse, begleitet durch die Stadt Offenbach.

„Es ist mir wichtig, in dieser schwierigen neuen Zeit auch den lokalen Künstlern Platz zu bieten“ betont Oberbürgermeister und Kulturdezernent Felix Schwenke (SPD).

Frankfurt-Ticket-Link: GET TICKETS NOW! 19,00 € inkl. VVK-Gebühr

Mehr Infos bald auch auf: www.afip-hessen.de

Wo: PARKSIDE STUDIOS
Friedhofstraße 59
63065 Offenbach am Main
T +49 (0) 69 976 98 445
info@parksidestudios.de
www.ParksideStudios.de


02. »taranteller« — den irrsinn kredenzen…!«
Samstag, 15. August 2020, 14:00 Uhr
bis 23:30 Uhr
afip — akademie für interdisziplinäre prozesse, ludwigstraße 112a, 63067 Offenbach

02. »taranteller« — den irrsinn kredenzen…!«

Die Akademie für interdisziplinäre Prozesse verwandelt am 15. August 2020 ab 15 Uhr den Offenbacher Goetheplatz zum zweiten Mal in eine fröhliche Südapulische Piazza mit dem „Taranteller-Tanzwettbewerb“ und herzlicher Gastfreundschaft.

Beim Tanzwettbewerb bekommen alle Teilnehmer*innen Pastateller unter die Füße und beginnen zur Musik der wunderbar authentischen italienischen Musik auf diesen ganz verrückt zu tanzen, bis der letzte Teller dem Irrsinn zum Opfer gefallen ist. Der/Diejenige der/die zu Letzt auf einem unzerbrochenen Teller tanzt gewinnt direkt im Anschluss ein 3-Gänge-Dinner für Zwei in der Abendsonne mitten auf dem Offenbacher Goetheplatz. Anmeldung direkt auf dem Goetheplatz Offenbach am 15. August 2020 ab 14.30 Uhr. 5€ Spende für Bruch & Porzellanbeitrag

Die Tarantella ist ein aus Süditalien Stammender Volkstanz. Sie zeichnet sich durch eine schnelle Musik im 3/8- oder 6/8-Takt aus. Der wilde Tanz sollte dabei eine Therapie gegen Spinnengift darstellen: Die Musiker kamen ins Haus des Patienten oder auf den Marktplatz und begannen zu spielen. Der von der Tarantel Gebissene tanzte bis zur völligen Erschöpfung, um das Gift aus dem Körper zu treiben. Daraus wurden 1856 durch ein Erlebnis der Rosella und Enrico Stracci in Südapulien die sogenannte „Taranteller“.

Die Geschichte des Taranteller

Im Jahre 1856 war Enrico Stracci Bürgermeister von Valle de la Piastra in Südapulien. Das mittlerweile dem Bauboom zum Opfer gefallene „Tal der Teller“ hatte seinen Namen durch die besondere Tellerform erhalten, die dort erfunden wurde. Zu dieser Zeit gab es im Land sehr viele Spinnen, darunter auch die apulische Tarantel. Diese Webspinnenart liebt warme und feuchte wohnröhren und krabbelt zur Eiablage daher gerne auch in warme Speisen. Um das zu verhindern, hatten die Appulier*innen ihre Teller mit besonders hohen rändern versehen, was später die klassische Form der italienischen Pastateller wurde.

Der Sage nach war die Frau des Bürgermeisters Rosella eine begnadete Köchin. Als sie an einem heißen Sommertag Mitte Juli das Mittagessen kochte, kam ihr Mann in die Küche, um sich eine Nudel zu stibitzen. Als er in die Spaghettischüssel fasste, saß dort eine Tarantel. Sie biss ihm in den Finger und floh dann auf den Boden. Nach alter apulischer Tradition begann Enrico sofort, wild die Tarantella zu tanzen, um sich das Tarantelgift aus dem Körper zu schwitzen.

Rosella wiederum – um sich selbst vor der umherkriechenden Spinne zu schützen – stellte sich schnell auf einen der Teller mit dem hohen Rand und rief ihrem Mann zu, es ihr gleich zu tun.

Durch den Lärm herbeigerufene Nachbarn fanden das Ehepaar Stracci so auf Tellern tanzend in der Küche. Da nach altem Volksglauben die Wirkung des Austanzens mit steigender Tänzerzahl immer besser wird, schnappte sich jeder einen Teller und machte mit. Als schließlich der letzte Teller zerbrochen und das ganze Gift aus Enrico herausgetanzt war, wurde der beste Tellertänzer von Rosella mit einer großen Portion Tagliatelle belohnt und man beschloss, diese grandiose Rettung Enricos von nun an jährlich mit dem „Taranteller“ fest zu feiern.

Einige Jahre später kam ein junger Mann auf einer italienrundreise durch den Ort und war sowohl von den sonderlichen Tanzgewohnheiten als auch von den ausnehmend schönen Tellern sehr angetan. 1879 gründete er im Fichtelgebirge in Oberfranken die Porzellanmanufaktur Rosenthal. Die Geschichte der Taranteller fand so auch ihren Weg nach Deutschland. Sie geriet jedoch in Vergessenheit und wurde erst vor kurzem bei renovierungsarbeiten im denkmalgeschützten Anwesen der Familie Krohnberger in Kothigenbibersbach wiederentdeckt. Der aus dem Fichtelgebirge stammende afip-Gründer Lutz Jahnke & Kollektiv lassen nun am 15. August 2020 in Offenbach zum zweiten Mal diese Tradition wieder aufleben.

zur ersten #taranteller: http://www.afip-hessen.de/taranteller/


parkside im hof — festival

5 offenbacher kultur-institutionen trotzen gemeinsam: filmklubb, lederpalast, parkside studios, rebellsche studiobühne, afip zusammen mit der stadt offenbach!

hermann/Jahnke

Parkside im Hof: Christopher Hermann/Lutz Jahnke — LIVE
Samstag 15.08.2020 | 19:30/20:00 Uhr:
Christopher Herrmann | cello, flöte, bassklarinette, Lutz Jahnke | drums

Das Festival im Hof der Parkside-Studios soll ab Anfang Juli bis Mitte August jeweils von Donnerstag bis Samstag laufen. Mit dem alten Industriebau als Kulisse ist Kino, Theater und Livemusik geplant. Als Veranstaltende dabei sind unter anderem die Kinoinitiativen Lederpalast und Filmklubb Offenbach sowie die Volker Rebell und die Akademie für interdisziplinäre Prozesse, begleitet durch die Stadt Offenbach.

„Es ist mir wichtig, in dieser schwierigen neuen Zeit auch den lokalen Künstlern Platz zu bieten“ betont Oberbürgermeister und Kulturdezernent Felix Schwenke (SPD).

Frankfurt-Ticket-Link:
GET TICKETS NOW! 19,00 € inkl. VVK-Gebühr

Mehr Infos bald auch auf: www.afip-hessen.de

Wo: PARKSIDE STUDIOS
Friedhofstraße 59
63065 Offenbach am Main
T +49 (0) 69 976 98 445
info@parksidestudios.de
www.ParksideStudios.de


parkside im hof — festival

5 offenbacher kultur-institutionen trotzen gemeinsam: filmklubb, lederpalast, parkside studios, rebellsche studiobühne, afip zusammen mit der stadt offenbach!

suddenorchestra

Parkside im Hof: suddenorchestra — LIVE
Samstag 29.08.2020 | 18:30/19:00 Uhr:
sudden orchestra — freejazz orchester

Martina Gebhardt — Gesang
Annick Moerman — Gesang
Aleksandra Maria Scibor — Performance-Predigt
Doris Lenz — Saxophon
Bernhard Gerke — Sopran, Bass-Klarinette
Arno Koch — Trompete, Saxophon
Christopher Herrmann — Cello
Olav Hofmeister — Gitarre
Wenzel Heldens — Flügel
Daniel Amthor — Percussion
Thomas Seifried — Kontrabass
Lutz Jahnke — Schlagzeug

Das Festival im Hof der Parkside-Studios soll ab Anfang Juli bis Mitte August jeweils von Donnerstag bis Samstag laufen. Mit dem alten Industriebau als Kulisse ist Kino, Theater und Livemusik geplant. Als Veranstaltende dabei sind unter anderem die Kinoinitiativen Lederpalast und Filmklubb Offenbach sowie die Volker Rebell und die Akademie für interdisziplinäre Prozesse, begleitet durch die Stadt Offenbach.

„Es ist mir wichtig, in dieser schwierigen neuen Zeit auch den lokalen Künstlern Platz zu bieten“ betont Oberbürgermeister und Kulturdezernent Felix Schwenke (SPD).

Frankfurt-Ticket-Link:
GET TICKETS NOW! 19,00 € inkl. VVK-Gebühr

Mehr Infos bald auch auf: www.afip-hessen.de

Wo: PARKSIDE STUDIOS
Friedhofstraße 59
63065 Offenbach am Main
T +49 (0) 69 976 98 445
info@parksidestudios.de
www.ParksideStudios.de






afip!« e.v. — akademie für interdisziplinäre prozesse

alle events im überblick, auch wenn du kein facebook hast. kommt das pop-up klicks einfach weg {Jetzt nicht…}: fb.com/afip.hessen/events/

— jeden donnerstag ist die »afip!« offen bach ab 4pm






Vom „Schlecker', dem alten Monopolist!“ – wie Helge Schneider einst sang – zum von Bürger*innen für Bürger*innen gebauten Ort der Demokratie und Teilhabe

In gelben Lettern prangt der Schriftzug „afip“ über einer meterlangen Schaufensterfront am Offenbacher Goetheplatz. Dahinter erstrecken sich 300 Quadratmeter ehemaliger Ladenfläche. Eine Etage tiefer ist nochmal genauso viel Platz. Platz, den der afip e.V. und seine zahlreichen Mitstreiter gut zu nutzen wissen.

Lasst uns Demokratie und kulturelle Offenheit schaffen! Unter diesem Motto beweist die »afip!« seit 2011, dass man mit Eigeninitiative, dem Know-How vieler, dem Einfluss aller Kulturen, den unterschiedlichsten Interessen soziales, kulturelles, wirtschaftliches und politisches Auseinandersetzen öffentlichkeitswirksam umsetzen kann. Fern ab der Norm treffen sich Menschen, gestalten, erforschen und diskutieren die Strömungen unserer Zeit, entwerfen gemeinsam kreative Utopien, lebendige Demokratie und lassen sie in verschiedensten Formaten Realität werden. Es entstehen Happenings, Experimente, Projekte und Veranstaltungen mit 20-30 verschiedenen Positionen an nur einem Abend in Wort, Bild, Aktion, Guerilla, Ausstellung, Diskussion und allen möglichen und unmöglichen Facetten — ein Zusammenspiel vielfältigster Kompetenzen, Interessen und Medien.

Hier ist alles möglich und auch das Scheitern nicht ausgeschlossen…! Die Grundwerte einer offenen und freien Gesellschaft werden hier ganz praktisch erlebbar. Begünstigt durch die offene Architektur und die Lage gelingt es, verschiedenste Milieus aufeinandertreffen zu lassen — ein buntes Durcheinander, ein Abbild Offenbachs mit einer Stadtgesellschaft aus mehr als 158 Herkunftsnationen. Als Ort der Vernetzung, bündelt die afip viele verschiedene Initiativen, Politik und Bürger*innen, um an einer am Gemeinwohl orientierten Zukunft unserer Gesellschaft zu arbeiten. Alle Aktionen werden rege von der Presse verfolgt — die afip ist zur festen freien Institution, zu einem Testgebiet der Möglichkeiten gewachsen, in die Höhe und vor allem in die Breite.

Dieses selbstorganisierte Organ in der Stadt Offenbach trägt Geschichte und aktuelle Themen in sich bzw. nimmt sie in sich auf, betrachtet sie von allen Seiten, verwandelt sie und spuckt sie dann in kleinen und großen Formaten wieder aus. Gelebtes Miteinander, gelebte Freiheit — Demokratie zum Anfassen. Aber auch der Ort, das Gebäude, die Innen und Außengestaltung, das Interieur, der Goetheplatz - die afip ist ein gemeinschaftliches Gesamtkunstwerk.

❤ keine zeit! — aber kohle ohne ende?

»afip!« e.v.
parole: benecorofizna
sparkasse offenbach
IBAN: DE37 5055 0020 0005 9428 70

stand
1.230,00 €
#benecorofizna


abgecoronat! — Internationales Quartett mit Frontfrau Sietske Roscam Abbing — 4-tett | live »afip!« am 15.04.2020 in der Akademie für interdisziplinäre Prozesse

Sietske Roscam Abbing

Vocal Jazz, Cinematic, Singer-songwriter Influenced, Contemporary Jazz

Bandmitglieder:
Marco Zenini — Kontrabass, Eran Har Even — Gitarre, Efraim Schulz-Wackerbarth — Schlagzeug, Dirk Balthaus - Pianist

Sietske and band - contemporary vocal jazz with singer-songwriter influences

"Refined in its detail, playful in its arrangements, honest, endearing and intimate. The light shines when Sietske and her band are playing..."

In the words of Frank Huser (Jazzflits) on their first album "Where it starts again" brought out by Berthold Records and Do Right! Japan. The band is an Amsterdam based international formation consisting of vocalist Sietske Roscam Abbing (NL), pianist Dirk Balthaus (DE, guitarist Eran Har Even (ISR) bass player Marco Zenini (IT) and drummer Efraim Schulz-Wackerbarth (AUS/D). The project exists in its current formation since 2012.

"A landscape of the mind by the Dutch singer Sietske, as heard on Where it starts again - a superb and soulful album" (Thomas Haak, Nord Deutcher Rundfunk).

This line is being continued on their second album in which the five musicians find a new balance between challenging and complementing each other within the layered arrangements of new original compositions, leading to a colourful landscape which seduces, entrances and surprises...

»afip!« — akademie für interdisziplinäre prozesse
ludwigstraße 112a
63067 offenbach am main
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»afip!« e.V.
gutes tun und darüber sprechen!


fröhliche weihnachten :)
»afip!« e.v.



vielen herzlichen dank an alle spender, die über drei jahre sammeln den scheibenwechsel ermöglicht haben #juhuuu! »afip!« e.v.


einige unserer bisherigen förderer | »afip!« e.v.

»afip!« e.v., denkmalteam mfk, roberto tissino, martin wilhelm, spd fraktionsvorsitzender, kulturfonds rheinmain, dr. marschner stiftung, radio rheinwelle, journal frankfurt, hotel graf, fraport AG, dr. marschner stiftung, wirtschaftsförderung offenbach, ivan soldo, julian flockton, markus zebisch, kommunikationsverband rhein/main, wolfgang voss, beatrix hock, robert scheuerer, schlappeseppel, jahnkedesign, dirk engel, natalie färber, aktiengesellschaft | neu-isenburg, kirsten prinz, städelschule ffm, goethe-universität ffm, justus-liebig-universität gießen, amt für kulturmanagement, steelecht | david p. steel, moi e les autres, patrick hase, jahnkedesign.com, stadt frankfurt am main, kulturbüro offenbach am main, anonym, convecto new media gmbh, stiftung städtische sparkassen of, gkk dialogmarketing, lutz jahnke, stahlburgtheater, musikhaus andré, marcus lippold | wj-offenbach, dr. med. klaus jahnke, hostloco hosting & serverlösungen, jb veranstaltungstechnik, atlantis schwämme, naspa stiftung, stiftung lebensräume

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afip-offenbachdanke für die unterstützung des 1096 tage »afip!« happeningsafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbachafip-offenbach



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